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Auspflanzen ins Freie

Auspflanzen ins Freie

Bei Pflanzen, die später auch in kälteren Breiten im Freien gehalten werden können, sollten Sie einige Vorsichtsmaßnahmen beachten, um Ihren Anzuchterfolg nicht zu gefährden. Im Zimmer gezogene Jungpflanzen müssen zunächst für den Aufenthalt im Freien vorbereitet, das heißt abgehärtet werden. Dazu werden sie für etwa eine Woche an einen Ort gestellt, der windgeschützt und schattig, aber dennoch hell ist. Durch dieses Abhärten werden die Pflanzen stabiler und die Blätter entwickeln eine dickere Cuticula (eine oberflächliche Schutzschicht), die auch gegen die im Freien höhere UV-Strahlung schützt. Würde man direkt vom Zimmer an einen Ort in voller Sonne pflanzen, müsste man damit rechnen, dass die Blätter und manchmal auch die Stängel UV-Schäden bekommen, also eine Art Sonnenbrand.

Sollten tiefere Nachttemperaturen als +8°C angekündigt sein, empfiehlt es sich, die Pflanzen während der ersten Tage / Wochen in der Nacht ins Haus zu holen.

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Die meisten Schädlinge wie die weiße Fliege, Spinnmilben, rote Spinne, Blatt- und Schildläuse treten bei zu trockener Zimmerluft auf. Lüften Sie In

Stolpersteine

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Umtopfen

Umgetopft werden Pflanzen erst, wenn der alte Topf durchwurzelt und somit zu klein ist. Sie merken es daran, daß Sie viel häufiger