BIO – Salbei

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BIO – Salbei

 Gnocchi in Salbeibutter und Saltimbocca - Die leckersten Gerichte italienischer Küche

 Salvia officinalis

 Samen: 60

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BIO - Salbei

 Gnocchi in Salbeibutter und Saltimbocca - Die leckersten Gerichte italienischer Küche

 Salvia officinalis

 Samen: 60

Der Echte Salbei (Salvia officinalis) zählt zu den ältesten bekannten Heilpflanzen. In Deutschland wurde er vor allem im Zuge der Klostergärten kultiviert. Die Pflanzei ist ein mehrjähriger Halbstrauch, der eiförmige bis schmale, spitz zulaufende Blätter zeigt, die flaumig behaart sind. Er kann eine Wuchshöhe von 40 bis 60 Zentimetern erreichen.

 In der Küche: 

Ebenso intensiv wie der Duft von Salbei ist, ist auch der Geschmack – angenehm bitter und würzig. Gegessen werden nicht nur die Blätter, auch die Salbeiblüten sind essbar. Ab dem Frühjahr können Sie laufend Blätter ernten. Dabei können Sie auch ganze Triebe entnehmen. Nach der Blüte sollten Sie Salbei nicht mehr beernten, da das Nachwachsen von Blättern und Trieben im Anschluss an die Blüte eingestellt wird. Wenn Sie neue Blütenstände aber regelmäßig entfernen, produziiert die Pflanze weiter Ihre würzigen Blätter. Die frische Verwertung liefert natürlich immer das beste Geschmackserlebnis. Aber der Salbei lässt sich im Vergleich zu anderen Kräutern sehr gut lagern und konservieren. Im Kühlschrank bleibt er in ein feuchtes Küchentuch eingeschlagen bis zu zwei Wochen verwendbar. Trocknen empfiehlt sich nicht, da der Geschmack dann doch sehr leidet. Die beste Konservierungsmethode ist das Einfrieren. Gnocchi in Salbeibutter mit gerösteten Haselnüssen und geriebenen Pecorino Hartkäse oder Saltimbocca – Kalbsschnitzel mit Parmaschinken und Salbei – gehören wohl zu den bekanntesten italienische Gerichten, bei denen Salbei eine dominierende Duft- und Geschmacksnote darstellt. Aber auch Tomatensalate, Speisen mit Fisch, Hühnchen und Schwein, Suppen und Käsesoßen erhalten durch Salbei einen besonderen Geschmack.

 Naturstandort: 

Salbei kommt ursprünglich im gesamten Mittelmeerraum vor.

 Bonsaieignung: Nein