Die Zitrone des Nordens - Vitaminspender im Überfluss

 Hippophae rhamnoides

 Samen: 40

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Sanddorn

 Die Zitrone des Nordens - Vitaminspender im Überfluss

 Hippophae rhamnoides

 Samen: 40

In der tibetischen Medizin verwendet man seit 1.200 Jahren Sanddorn und auch bei uns ist er seit dem Mittelalter als Heilpflanze bekannt. Mit seinen dornenbewehrten rotbraunen Ästen, seinen schmalen, silbrigen Blättern und seinen leuchtend orangenen Früchten ist er zudem eine attraktive sommergrüne Zierpflanze in jedem Garten. Er kann beachtliche Wuchshöhen erreichen, wächst aber langsam und ist durch Rückschnitt auch gut zu begrenzen. Nach der Blüte im April reifen zwischen August und Dezember die orangefarbenen saftigen Beeren, die traubig direkt an den Zweigen wachsen. Die Früchte stehen gewöhnlich den ganzen Winter über am Strauch und stellen für Vögel daher in der kalten Jahreszeit eine wertvolle Nahrungsquelle dar. Wirkende Kräfte: Durch den im Vergleich zur Zitrone 10 mal höheren Vitamin C Gehalt seiner Beeren stärkt er die Abwehrkräfte und somit das Immunsystem. Zudem enthält er Vitamin B12, das ansonsten fast ausschließlich in tierischen Produkten vorkommt. Es entsteht dank einer Symbiose mit Bakterien auf der Schale der Beeren. Sirup bei Erkältungen: 1 kg frische Früchte kurz erhitzen, durch ein Sieb streichen, etwas Honig circa. 20 Minuten einrühren, bis eine dickflüssige Masse entsteht. Täglich mehrmals 1 TL einnehmen. Zum Gurgeln: 5 g Früchte mit 100 ml heißem Wasser übergießen, wenige Minuten ziehen lassen und abseihen. In der Küche: Ganze Beeren – getrocknet oder frisch – als Zutat in Joghurt, Müsli oder Quark. Die sauren Beeren können roh verzehrt oder mit Schale gepresst und verarbeitet werden.

 Naturstandort: 

Ursprünglich gehört der aus Nepal stammende Sanddorn zu den wenigen Pflanzen, die auf Dünen gedeihen.

 Bonsaieignung: Nein