Kapstachelbeere / Andenbeere
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Samen: 100 / Botanischer Name: Physalis peruviana | ||
Leckere Früchte - geschützt in einer LampionhülleDie in pergamentfarbenen Lampions gehüllten orangegelben Früchte der Kapstachelbeere ergänzen als beliebte Beilage süße Nachspeisen, denn ihr leicht säuerliches Aroma ähnelt dem der Stachelbeeren. Die Früchte können frisch gegessen oder zum Beispiel zu einem leckeren Chutney verarbeitet werden. Als ein mit der Tomate verwandtes Nachtschattengewächs läßt es sich recht leicht kultivieren, erreicht schnell eine Wuchshöhe von knapp über einem Meter und bereits nach drei bis vier Monaten kann man die ersten Beeren ernten, von denen jede einzelne Pflanzen mehrere hundert ausbilden kann. Zum Ende der Blütezeit vergrößert sich der Blütenkelch und bildet eine dünne wie pergament eingetrocknete Hülle. In dieser schützenden Hülle ruht die kugelige Beerenfrucht, in deren weichem, süß-saurem Fruchtfleisch kleine, weißliche essbare Samen eingebettet sind. Am besten schmecken die Früchte, wenn sie so reif sind, dass sie von selbst abfallen. Achtung: Die Andenbeere gehört zu den Nachtschattengewächsen und unreife Früchte sind giftig. | ||